1Begrüßung

 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, meine Doktorarbeit durch das Ausfüllen des nachfolgenden Fragebogens zu unterstützen. Diese Onlineumfrage wird von der Forschungsstelle für Spiritual Care der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, des Klinikums rechts der Isar ( TUM ) veranlasst und befasst sich mit der Thematik von Spiritual Care. Der Fragebogen dient als Instrument, Ihre Kompetenzen im Umgang mit Spiritual Care zu erfassen und messbar zu machen.
Die gewonnenen Informationen sind wichtig, um Möglichkeiten einer besseren Unterstützung der betreuten Patienten und einer besseren Ausbildung  der Studierenden/Auszubildenden in den verschiedenen Gesundheitsberufen zu planen. Die gewonnenen Erkenntisse könnten somit langfristig zu einer Verbesserung der Ausbildungssituation, sowie der Patientenversorgung beitragen.

Die Umfrage beinhaltet Fragen zu Ihrer Person und Ausbildung. Sowie anschließend den Spiritual Care Competency Questionnaire für Studierende und Auszubildende (Frick & Büssing 2017). Die Umfrage wird ca. 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Beantworten Sie die Fragen bitte spontan und ehrlich - es gibt kein richtig oder falsch. Halten Sie hierbei bitte die vorgegebene Reihenfolge ein. Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet.

Für Ihre Teilnahme bedanke ich mich herzlichst,
Loretta Tentscher

 

2Probandeninformation

 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

Ich bitten Sie, an meiner wissenschaftlichen Studie teilzunehmen. In dieser Probandeninformation finden Sie alles Wesentliche zu der Studie.
Es werden circa  300 Personen an dieser Studie teilnehmen. Diese Studie wird von der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der TU München geplant und durchgeführt. Unsere Einrichtung finanziert die Studie selbst. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Wenn Sie nicht teilnehmen wollen oder wenn Sie später Ihre Einwilligung widerrufen, werden Ihnen daraus keine Nachteile entstehen. 

 

Warum wird diese Studie durchgeführt?
Studierende und Auszubildende in Gesundheitsberufen werden im Rahmen ihrer Ausbildung selten mit der Thematik von Spiritual Care konfrontiert. Es gibt lediglich ein kleines Lehrangebot in diesem Bereich, welches vornehmlich im Rahmen von Palliativvorlesungen stattfindet. Im späteren Berufsalltag ergeben sich jedoch häufig spirituelle oder existenzielle Fragestellungen. Sei es im Krankenhaus, in der Altenpflege, in der Psychotherapie oder der ambulanten Versorgung. Ein kompetenter Umgang mit jenen Fragestellungen basiert auf einer ausreichenden Sensibilisierung und frühen Kompetenzförderung. Ausgangspunkt für eine spirituelle Kompetenzförderung ist eine Erfassung des gegenwärtigen Ausbildungszustandes. Da Spiritual Care ein relativ junges Forschungsfeld in der Medizin ist, gilt es daher vorerst, die gegenwärtige Ausbildungssituation zu erfassen, um anschließend Verbesserungen vornehmen zu können. 

 

Wie ist der Ablauf der Studie?
Die Teilnahme an der Studie ist nach einem einzigen Termin beendet. Für diese Studie bitten wir Sie, die folgende Onlineumfrage auszufüllen. Die Daten werden automatisch an uns über die Plattform Evasys vermittelt. Das Ausfüllen wird ungefähr 10 Minuten dauern.
Gibt es einen persönlichen Nutzen durch die Teilnahme an der Studie?
Von der Teilnahme an der Studie werden Sie keinen persönlichen Nutzen haben. Die Ergebnisse der Studie können jedoch in Zukunft anderen Menschen helfen.
 

 

Welche Risiken sind mit einer Teilnahme an der Studie verbunden?
Die Teilnahme an der Studie ist mit keinen Risiken verbunden.
Entstehen zusätzliche Kosten?
Durch die Teilnahme an der Studie entstehen weder Ihnen noch der Krankenkasse zusätzliche Kosten.
Ist es möglich, im Verlauf aus der Studie auszuscheiden?
Ihre Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig. Sie können jederzeit die Teilnahme beenden. Sie müssen dies nicht begründen. Es entstehen für Sie dadurch auch keine Nachteile. Der Widerruf ist nach der Beantwortung des Fragebogens nicht mehr möglich. Aufgrund anonymisierter Daten ist eine Rückverfolgung des Fragebogens ausgeschlossen. 

 

Mit dem Klick "weiter" bestätige ich, dass ich die Patienteninformation aufmerksam gelesen habe und darauf hingewiesen wurde, dass meine Teilnahme freiwillig ist und ich das Recht habe, meine Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen zu widerrufen, ohne dass mir dadurch Nachteile entstehen. Weiterhin willige ich mit dem Klick "weiter" der Teilnahme an der oben genannten Studie ein.
 

3Datenschutz - Einverständiserklärung

 

„Validierung des SCCQ-s (Spiritual Care Competency Questionnaire) für Studierende  -  Erhebung der Spiritual Care Kompetenzen unter Studierenden und Auszubildenden in Gesundheitsberufen."

In dieser Studie ist Prof. Eckhard Frick für die Datenverarbeitung verantwortlich. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist die persönliche Einwilligung (Art. 6 Abs. 1, Art. 9 Abs. 2 DSGVO). Die Daten werden zum Zweck dieser oben beschriebenen Studie erhoben und in diesem Rahmen verwendet. Alle Daten, durch die Sie unmittelbar identifiziert werden könnten, z.B. Ihr Name oder Ihr Geburtsdatum, werden gelöscht oder stark verändert. So kann praktisch niemand, auch die Studienleiter nicht, herausfinden, zu wem die Daten gehören (anonymisiert). Die Daten werden in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie/ Klinikum Rechts der Isar/TU München gespeichert. Wir bewahren die personenbezogenen Daten nur solange auf, wie dies für den oben genannten Zweck erforderlich ist. Die Daten werden nach Ablauf von 10 Jahren gelöscht. Wir übermitteln die personenbezogenen Daten weder an andere Einrichtungen in Deutschland, der EU, noch an ein Drittland außerhalb der EU oder an eine internationale Organisation. Die Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten ist freiwillig. Sie können jederzeit die Einwilligung ohne Angabe von Gründen und ohne Nachteile für Sie widerrufen. Sie haben das Recht, Auskunft über die Daten zu erhalten, auch in Form einer unentgeltlichen Kopie. Darüber hinaus können Sie die Berichtigung, Sperrung oder
Information zum Datenschutz Löschung der Daten verlangen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung wird hiervon nicht berührt. Die Daten können jedoch nach der Anonymisierung nicht mehr einer Person zugeordnet werden. Damit ist es nach Anonymisierung auch nicht mehr möglich, die Daten einzusehen, sperren oder löschen zu lassen.

Wenden Sie sich in diesen Fällen an: Eckhard Frick (eckhard.frick@tum.de). Bei Rückfragen zum Datenschutz wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten: Datenschutzbeauftragter des Klinikums rechts der Isar Postanschrift: Ismaninger Straße 22, 81675 München Telefon: 089/4140-0, E-Mail: datenschutz@mri.tum.de. Der Fragebogen startet, sobald Sie sich mit vorstehender Vorgehensweise einverstanden erklären und der Studienteilnahme zustimmen.

Mit Klick auf JA erkläre ich, dass ich mit vorstehend geschilderter Vorgehensweise einverstanden bin und ich zustimme, an dieser Studie teilzunehmen. 

3.1

4Personenbezogene Daten

4.1


4.2Geschlecht

4.3Staatsangehörigkeit

4.4


5Ausbildungsbezogene Daten

5.1Studium/Ausbildung

5.2Bei deutscher Ausbildungsstätte - Bundesland Ihrer Ausbildungsstätte

5.3Bei österreichischer Ausbildungsstätte - Bundesland ihrer Ausbildungsstätte

5.4


5.5


5.6In welchem Ausbildungsabschnitt befinden Sie sich?

5.7In welchem Ausbildungsabschnitt befinden Sie sich?

5.8In welchem Ausbildungsabschnitt befinden Sie sich?

5.9Berufsausbildung vor dem Studium?

5.10


6Angaben persönliche Spiritualität/ Religiösität

6.1Ich bin ein spiritueller Mensch
 

  
 

6.2Ich bin ein religiöser Mensch
 

  
 

6.3Religionszugehörigkeit/Bekenntnis

6.4


6.5Ich meditiere bzw. bete regelmäßig.

7Spiritual Care in der Ausbildung

7.1


7.2Kommen existenzielle-spirituelle-religiöse Themen in Ihrem Ausbildungscurriculum vor?

7.3Empfinden Sie diese als hinreichend?

7.4Welche Bedeutung messen Sie der Integration von existenziellen-spirituellen-religiösen Fragestellungen in der Ausbildung bei?

keine Bedeutung

sehr große Bedeutung


 

7.5existenziellen Themen?

keine Bedeutung

sehr große Bedeutung


 

7.6spirituellen Themen?

keine Bedeutung

sehr große Bedeutung


 

7.7religiösen Themen?

keine Bedeutung

sehr große Bedeutung


 

7.8 Was halten Sie für die wichtigsten Aspekte, die Sie lernen sollten? (3 Antwortmöglichkeiten)


8Spiritual Care Competency Questionnaire - student version

 

Bitte beurteilen Sie bei den folgenden Aussagen, wie sehr diese auf Sie persönlich zutreffen und kreuzen Sie entsprechend an. Seien Sie dabei bitte möglichst wahrhaftig. 

 
8.1Für meine zukünftige Arbeit traue ich mir zu, spirituelle Bedürfnisse von Patienten wahrzunehmen.
 

  
 

8.2Für meine zukünftige Arbeit traue ich mir zu, spirituelle Bedürfnisse von Angehörigen wahrzunehmen.
 

  
 

8.3Ich kenne Instrumentarien (z.B Themenlisten) zur Erhebung einer spirituellen Kurz-Anamnese.
 

  
 

8.4Ich kenne Instrumente/Fragebögen zur strukturierten Erfassung spiritueller Bedürfnisse.
 

  
 

8.5Ich weiß, wie ich eine spirituelle Anamnese von Patienten gut und nachvollziehbar dokumentieren kann.
 

  
 

8.6Unter uns Studenten bzw. Auszubildenden sprechen wir regelmäßig über die spirituellen Bedürfnisse von erkrankten Menschen.
 

  
 

8.7Unter uns Studenten bzw. Auszubildenden tauschen wir uns regelmäßig über das Thema Spiritualität in der Patientenbegleitung aus.
 

  
 

8.8Unter uns Studenten bzw. Auszubildenden tauschen wir uns regelmäßig über unsere eigene Spiritualität aus.
 

  
 

8.9Es ist mir unangenehm, über spirituelle Themen zu reden.
 

  
 

8.10Ich fühle mich in der Lage, ein offenes Gespräch über existenzielle Themen zu führen.
 

  
 

8Spiritual Care Competency Questionnaire - student version

8.11Ich fühle mich in der Lage, ein offenes Gespräch über religiöse Themen zu führen.
 

  
 

8.12Wenn ich auf meinen Tag zurückschaue, denke ich regelmäßig an die erkrankten Menschen, die mir während meiner Ausbildung bzw. Praktika begegnet sind.
 

  
 

8.13Ich unterstütze die Patienten, die mir während meiner Ausbildung bzw. Praktika begegnen, dabei, ihre spirituellen Überzeugungen und Haltungen zu reflektieren.
 

  
 

8.14Ich fühle mich in der Lage, Schmerzen und Leid von Patienten und ihren Angehörigen auszuhalten.
 

  
 

8.15Ich bin mit meinen Gedanken und Gefühlen bei den Menschen, die ich während meiner Ausbildung bzw. Praktika begleite.
 

  
 

8.16Meine eigene Spiritualität prägt meinen Umgang mit anderen/kranken Menschen.
 

  
 

8.17Meine eigene Spiritualität/Religiösität hat keinerlei Bedeutung für meinen Beruf.
 

  
 

8.18In meiner zukünftigen Arbeit wünsche ich mir Zeit, um mit meinen Patienten über deren spirituelle Bedürfnisse zu sprechen.
 

  
 

8.19Ich achte auf einen geeigneten Rahmen für spirituelle Gespräche.
 

  
 

8.20Ich achte darauf, dass die religiösen Besonderheiten von Patienten aus anderen Religionsgemeinschaften berücksichtigt werden.
 

  
 

8.21Ich gehe regelmäßig auf Patienten zu, die mir im Rahmen meiner Ausbildung bzw. Praktika begegnen, um deren spirituelle Bedürfnisse anzusprechen.
 

  
 

8Spiritual Care Competency Questionnaire - student version

8.22Ich fühle mich in der Lage, verbal, aber auch non-verbal einen "Raum" zu eröffnen, in dem ein Patient ggf. spirituelle Anliegen einbringen kann, aber nicht gezwungen wird.
 

  
 

8.23Ich weiß zu wenig über Religion / Spiritualität, um mich kompetent einbringen zu können.
 

  
 

8.24In meiner beruflichen Rolle empfinde ich mich für religiöse / spirituelle Themen als nicht zuständig.
 

  
 

8.25Ich habe keine Zeit für religiöse / spirituelle Themen.
 

  
 

8.26Im Rahmen meiner Ausbildung und Praktika im Krankenhaus ist mir aufgefallen, dass dort kein geeigneter Raum vorhanden ist, um geschützt über spirituelle / religiöse (die ja privat sind) Themen zu sprechen.
 

  
 

8.27Ich kümmere mich regelmäßig um die Vertiefung meiner eigenen Spiritualität (z.B Meditation, Besinnungstage, Gottesdienstbesuch etc.)
 

  
 

8.28Ich finde es wichtig, berührbar gegenüber dem Leid Anderer zu sein - und dieses mitzutragen.
 

  
 

8.29Eigene Schwächen und Verletzungen sind hilfreich für die spirituelle Kompetenz.
 

  
 

8.30Ich finde, dass meine Berufsgruppe eine besondere spirituelle Kompetenz besitzt.
 

  
 

8.31


8.32Ich finde, dass meine Berufsgruppe nicht für Spiritual Care zuständig ist.
 

  
 

8.33


9Ende der Umfrage

 

Die Umfrage ist beendet - vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Bitte vergewissern Sie sich abschließend, dass Sie alle Fragen beantwortet haben. Zum Beenden gehen Sie bitte rechts auf absenden und folgen den weiteren Anweisungen.